Nordhangexpress - WfV Pokal 2012

 

1. Hauptrunde: (1. März - 31. März)

Spiel-Nr.: Heimrecht: vs. Gastmannschaft: Ergebnis:
01  FC Eisenfüsse Wernau vs. Fischer Schwaikheim =5:2   
02 FC Schwaben vs. Althirschlanden =2:1 
03 Adler Weilimdorf vs. Tornado Stuttgart =5:1  
04 THM Ludwigsburg vs. Heart of Jesus =3:2  
05 Stgt. Kickers III vs. Strohgäu Power =1:5 
06 Forza Azzurri vs. Schwaben United =5:0   
07 Orange Devils vs. PSG Fellbach =0:3
08 Torpedo Würmfire vs. Grün Weiß Aichelberg =2:5    
09 FK Schwampel vs. Altherrensteg Möckmühl =1:2  
10 Wunnenstein Rangers vs. Weizi Weizi =4:0  
         

Freilos: Herzbuben Wendlingen, Nordhangexpress, Cosmos Leinfelden, FSV Heilbronn, International Heilbronn, AC Stuttgart Nord;


1/8 - Finale: (01. Mai - 31. Mai)

Spielnr.: Heimrecht: vs. Gastmannschaft: Ergebnis:
01 Herzbuben Wendlingen vs. Nordhangexpress =0:2
02 Altherrensteg Möckmühl vs. Wunnenstein Rangers =3:0 W.   
03 Club Azzurri Bonfeld vs. Cosmos Leinfelden =5:6 
04 Eisenfüsse Wernau vs. FSV Heilbronn =3:0 W. 
05 Strohgäu Power vs. FC Schwaben =0:5 
06 Intern. Heilbronn vs. Adler Weilimdorf =6:5 
07 AC Stuttgart Nord  vs. THM Ludwigsburg =2:3
08 PSV Fellbach vs. Grün-Weiß Aichelberg =20:1 


1/4 - Finale: (01. Juli - 31. Juli)

Spielnr.: Heimrecht vs. Gastmannschaft: Ergebnis:
01 Altherrensteg Möckmühl vs. Nordhangexpress =0:2  
02 FC Schwaben vs. Cosmos Leinfelden =3:2 
03 FC Eisenfüsse Wernau vs. PSV Fellbach =3:0 
04 THM Ludwigsburg vs. Int. Heilbronn =3:5 


1/2 - Finale: (01. Sept. - 30. Sept.)

Spielnr.: Heimrecht: vs. Gastmannschaft: Ergebnis:
01 Int. Heilbronn vs. Eisenfüsse Wernau =2:4
02 FC Schwaben vs. Nordhangexpress =6:5 


Finale: (27. Oktober 2012)

Spielnr.: Heimrecht: vs. Gastmannschaft: Ergebnis:
01 Eisenfüsse Wernau vs. FC Schwaben = 2:3 n.V. 


Spielberichte 2012

Nordhangexpress unterliegt FC Schwaben mit 5:6

In einer torreichen Partie behilt der FC Schwaben auf heimischen Gelände mit 6:5 Toren die Oberhand gegenüber dem Nordhangexpress. Das den Kornwestheimern der erneute Einzug ins Finale um den württembergischen Pokal verwehrt blieb, lag an der desolaten Vorstellung in den ersten 30 Minuten. Alles was man sich in der Kabine vorgenommen hatte, blieb anscheinend auch dort und so lud man den Gastgeber ein Tore zu schießen. Allein an den Ausfällen von Stammkeeper Marcus Böhm und Mittelfeldakteur Sebastian Thomas ist dieser Auftritt nicht fest zumachen. Für Böhm stand Kevin Leuthold zwischen den Pfosten, der in der ersten Halbzeit von seinen Vordermännern mehr oder weniger im Stich gelassen wurde oder selbst unglückliche Aktionen produzierte. Bereits nach 30 Minuten stand es 3:0 für den FC Schwaben, der mit Distanzschüssen zum erhofften Erfolg kam, viel zu weit lies sich die Defensivreihe der Kornwestheimer in die eigene Hälfte drängen, bei den Entlastungsangriffen fehlte manchmal das Quentchen Glück, so ging ein gutgespielter Konter über Gökmen Sengül und Yasin Sengül nur ganz knapp am Tor vorbei. In der 38. Minute war es dann Gökmen Sengül der das 3:1 markierte, doch die Freude wehrte nur kurz, da im direkten Anschluß der FC Schwaben mit einem 35 Meter Schuß den alten Spielabstand wieder herstellte.
In der Pause fand Spielleiter Michael Sander wohl die passenden Worte, auf jeden Fall traten die Skizunft Fussballer in der zweiten Hälfte selbstsicherer und engagierter auf. Joker Benjamin Senn verkürzte nach der Halbzeit auf 2:4, doch eine Unachtsamkeit in der nun aufgerückten Defensive nutzten die FC Schwaben Kicker eiskalt aus und es stand 5:2. Doch die Moral in der Skizunft Truppe stimmte nun und man drängte trotz des klaren Rückstandes die Gastgeber in ihre Hälfte, die in der zweiten Halbzeit dem hohen Tempo zu Beginn Tribut zollen mussten. Daniel Mittnacht mit einem Heber ins lange Eck verkürzte auf 5:3, ehe Tihomir Marusic einen Elfmeter zum 5:4 verwandelte. Ab der 70. Minute spielten die NHE Kicker nur auf ein Tor, doch der Ausgleich sollte trotz mehreren Möglichkeiten nicht gelingen. Bei einem ihrer wenigen guten Kontern war es dann soweit, in der 88. Minute traf erneut ein Weitschuss das untere Torwarteck und Kevin Leuthold war erneut machtlos. Das die Spannung bis zum Abschluß anhielt, verdankten die Zuschauer der Heimelf, die im Anschluß erneut einen Elfmeter verursachten und Glück hatten, dass der Referee nicht Rot zeigte. Tihomir Marusic vollstreckte erneut und mit 5:6 ging es in die Nachspielzeit. Hier hatten die Nordhangexress'ler noch zwei Mal die Möglichkeit auf das Remis, doch einmal scheiterte Gökmen Sengül und ein Freistoss aus aussichtsreicher Position vergab Daniel Mittnacht. So musste der Nordhangexpress dem FC Schwaben zum einzug ins Finale gratulieren, dass Ende Oktober bei Eisenfüsse Wernau statt findet. Trotz großer Moral waren die ersten 30 Minuten dann doch spielentscheidend, nun muss sich der NHE auf die Qualifikationsspiele um die württembergische Meisterschaft konzentrieren, wo man zu Beginn gegen den Staffelmeister aus Leinfelden antreten muss.

Aufgebot:
K. Leuthold D. Mittnacht, F. Stütz, S. Floß, R. Neitzel (46. Min. B. Senn), B. Kochendörfer, M. Kolbe, T. Marusic, Y. Sengül, T. Giannikis (80. Min. A. Heer) und G. Sengül;

NHE zieht ins Halbfinale ein

Nach einem hart umkämpften 2:0 Auswärtssieg gegen Altherrensteg Möckmühl ziehen die Skizunft Fussballer ins Halbfinale um den Freizeit WFV Pokal ein. Gegen eine taktisch und kämpferisch gut spielende Heimelf dauerte es lange bis sich die erste klare Torchance ergab, Sebastian Thomas wurde von Gökmen Sengül frei gespielt, doch sein Schuss ging genau in die Arme des Heimkeepers. Viel spielte sich im Mittelfeld ab, wo sich beide Mannschaften neutralisierten. Erst ein grober Fehler im Aufbauspiel des Nordhangexpress ermöglichte Möckmühl ihre einzigste Chance in der ersten Hälfte ansonsten stand die Abwehr um Daniel Mittnacht, Andre Schürer und Marcus Kolbe. Die Weitschüsse waren sichere Beute von Torwart Marcus Böhm. In der 27. Minute gelang den Skizünftler die Führung, ein "Zuckerpass" von Tihomir Marusic landete genau im Lauf von Sebastian Thomas und diesesmal behielt er die Ruhe und schob das Leder am Keeper vorbei ins Netz. Zwar hatten der Nordhangexpress noch gute Freistosssituationen, doch aus diesen Chancen wurde nichts zählbares, so ging man mit einem knappen aber verdienten 1:0 in die Halbzeit.
Nach der Pause erhöhten die Hausherren den Druck auf die NHE Abwehr und Marcus Böhm bekam nun mehr Arbeit auf sich zufliegen und hatte in der 65. Minute Glück als ein Distanzschuss an die Latte klatschte. Im Gegenzug hatten die Kornwestheimer wenig entgegen zusetzten, die Einwechslung von Falk Kaluzniok für Reinhold Flötke zeigte noch keine Wirkung. Die Konter verpufften schon im Spielaufbau oder wurden schlampig zu Ende gespielt. Nach 75. Minuten musste der gut spielende Thomas Giannikis verletzungsbedient vom Platz, nach einem Foul an ihm wurde er mit Verdacht auf Gehirnerschütterung und von Benjamin Senn ersetzt. Die Kornwestheimer Abwehr zeigte in dieser Phase des Spieles ihre Kämpferqualitäten. Ebenso wie Giannikis mussten auch Marcus Kolbe und Stephan Floß angeschlagen ausgewechselt werden, dafür kamen Kevin Leuthold und Mustafa Mesanovic ins Team. Durch die vielen verletzungsbediengten Unterbrechungen wurde eine Nachspielzeit von über 10 Minuten ausgerufen. In der 5. Minute der Nachspielzeit erlöste dann Benjamin Senn mit seinem ersten Saisontreffer die Skizunft Anhänger. Nach einem Pass von Falk Kaluzniok fackelte Sturmpartner Benjamin Senn nicht lange und nahm das Spielgerät volley und lies dem Möckmühler Torwart nicht den Hauch einer Abwehrchance. Die letzten Minuten waren dann Routine und der Nordhangexpress zieht ins Halbfinale ein, dort trifft man auf den Sieger der Partie FC Schwaben gegen Cosmos Leinfelden, diese Partie findet Ende Juli statt.

Aufgebot:
M. Böhm, D. Mittnacht, M. Kolbe (60. Min. K. Leuthold), A. Schürer, B. Kochendörfer, T. Marusic, T. Giannikis (75. Min. B. Senn), R. Flötke (46. Min. F. Kaluzniok), S. Thomas, S. Floß (70. Min. M. Mesanovic), G. Sengül (89. Min. S. Marmaras)

Schwere Auswärtshürde Herzbuben Wendlingen mit 2:0 Sieg genommen

Im 1/8 Finale des WFV Freizeitpokals mussten die Skizunft Fussballer zu den Herzbuben aus Wendlingen fahren. Schon in den Jahren zuvor standen sich beide Teams bei diversen Qualifikationsspielen gegenüber, meißt mit dem besseren Ende für die Kornwestheimer, dies sollte auch am Freitag Abend so bleiben.
Eigentlich schon ein gewohntes Bild auf Seiten des Nordhangexpress, dass fünf Änderungen in der Startformation zum letzten Spiel vorgenommen werden mussten, dies sollte sich aber nicht zum Nachteil auswirken. Mit Disziplin und mannschaftlicher Geschlossenheit trat man dem Gegner gegenüber, der allerdings in der Anfangsphase gleich zwei gute tormöglichkeiten besass, die aber Torwart Marcus Böhm zuninchte machte. Je länger die Partie lief umso besser fanden die NHE Spieler in die Zweikämpfe und spielten gezielt nach vorne. In der 30. Minute unterschätze der Wendlinger Verteidiger einen langen Abstoß von NHE Keeper Böhm und Gökmen Sengül stand alleine vor dem Tor der Hausherren und vollende in souveräner Manier. Danach hatte Sengül Pech als ein Schuss von ihm an der Unterkante der Latte zurück ins Feld sprang, vorrausgegangen war eine Kombination über Bernd Kochendörfer und Tihomir Marusic, der meißt nur mit unfairen Mittel zu stoppen war. Ebenso fehlten Sturmpartner Michael Heer nur Zentimenter nach einer Hereingabe von Gökmen Sengül zum 2:0. Das Wendlinger Team drückte zwar auf den Ausgleich doch aus dem Spiel heraus liesen die Schützlinge um Libero Alexander Herr mit Marcel Welzel und Kevin Leuthold nichts anbrennen und so ging man mit diesem knappen Vorsprung in die Pause.
Nach dem Wechsel fand der Großteil der Partie in der Hälte der Gäste aus Kornwestheim statt ohne dass jedoch etwas zählbares für die Herzbuben dabei heraus sprang, legendlich ein Pfostentreffer stand zu Buche, in dieser Spielphase verpassten es die Skizünftler den zweiten Treffer zu erzielen. Die zahlreichen Konterchancen über Sebastian Thomas und Gökmen Sengül wurden in letzter Konsequenz nicht durchgespielt oder das Aluminium stand im Weg. So hatte Gökmen Sengül zweimal Pech als sein Kopfstoß an den Pfosten klatschte und ein Distanzschuss von ihm ans Lattenkreuz prallte. In der 80. Minute schlug es dann aber doch noch einmal im Kasten der Herzbuben ein. Stephan Floß nutzte den aufkommenden starken Wind und zirkelte einen Eckball direkt ins Tor zum vorentscheidenden Treffer. Mit großer Leidenschaft und Laufbereitschaft schafften die Kornwestheimer es den Vorsprung über die Zeit zu retten und wäre der Referee noch aufmerksamer gewesen hätte er eine Tätlichkeit an Tihomir Marusic ahnen müssen und seinen Gegenspieler vom Felde verweisen, so kochte zum Ende hin die Partie noch einmal auf, die bis dahin problemlos zu leiten war. Mit diesem Sieg stehen die NHE Sportler nun im 1/4 Finale des Pokals und müssen dann entweder nach Möckmühl oder nach Wunnenstein reisen, denn der Sieger dieser Partie hat Heimrecht.

Aufgebot: 
M. Böhm, A. Heer, K. Leuthold (70. Min. M. Kolbe), M. Welzel, B. Kochendörfer, T. Marusic, S. Floß, M. Mesanovic (55. Min. T. Giannikis), S. Thomas, G. Sengül, M. Heer




Spielberichte von 2011:

Finale

Pokal geht an den FC Schwaben über

Nach dem letztjährigen Gewinn des WfV Pokals standen die Nordhangexpress Spieler erneut im Finale, diesesmal ging es gegen den FC Schwaben, die das Heimrecht zugelost bekamen.
Von Beginn an sahen die über 100 Zuschauer eine zerfahrene und von Ungenauigkeiten geprägtes nervöses Spiel, wobei der FC Schwaben hier noch das engagierte Team war. Beide Teams neutralisierten sich und nur in der 4. Minute kam Torgefahr auf, als ein abgeblockter Ball vor die Füße von FC Schwaben Kapitän Thorsten Schiffmann fiel, der das Leder aber knapp neben das Tor setzte. Die Kornwestheimer agierten viel zu behäbig und hatten in der ersten Spielhälfte nicht eine Torchance sich erspielen können, allein ein Kopfball von Enver Ukshini nach einem Eckstoss von Daniel Mittnacht stand zu Buche, doch dieser ging über das Gehäuse. In der 35. Minute musste dann ein individueller Fehler herhalten, der die 1:0 Führung der Heimmannschaft bescherte. Nach einem Freistoss aus dem Halbfeld konnte zwar noch geklärt werden, doch der Schuss von Sven Marten aus 18 Metern rutschte Keeper Marcus Böhm unter dem Arm durch und trudelte ins Tor. Der Halbzeitstand von 1:0 ging vollgerichtig in Ordnung, da der FC Schwaben in Halbzeit eins denn klaren Fussball spielte und als Team auftrat, was vom Nordhangexpress in diesen 45 Minuten nicht zu sehen war.
Nach der Pause kamen die Kornwestheimer besser ins Spiel und nach einem schönen Zuspiel von Daniel Mittnacht auf Gökmen Sengül spielte dieser uneigenützig quer wobei Enver Ukshini im Abseits stand und der Referee diese Chance zurück pfiff. In dieser Phase hätte der Ausgleich für den NHE fallen können, doch Frank Stütz vergab in der 48. Spielminute freistehen vor dem guten Schwaben Keeper, denn Abpraller setzte Daniel Mittnacht über das Tor. Zwar war der NHE nun besser in der Partie, doch beide Abwehrreihen liesen an diesem Tag nicht viel zu, ausser ein paar Standards war vom FC Schwaben in der zweiten Halbzeit wenig zu sehen. 15 Minuten vor Spielende viel dann der erlösende Ausgleich für den Nordhangexpress, so dachten zumindest die mitgereisten Fans und Spieler, doch der Linienrichter hob zum Unverständnis der Kornwestheimer die Fahne und deutete auf Abseits. Gökmen Sengül wurde mustergültig freigespielt und stürmte in den Strafraum sein Heber über den FC Schwaben Torwart klatschte allerdings gegen die Latte, den abgeprallten Ball drückte Enver Ukshini, der allerdings beim Schuss von Sengül deutlich hinter ihm platziert war, über die Linie, selbst die FC Schwaben Verantwortlichen gaben später zu Protokoll, dass sie sich über diesen Treffer nicht hätten Beschweren können. Von diesem Nackenschlag erholten sich die Skizunft Fussballer nicht mehr, ein Freistoß von Stephan Floß tropfte noch auf die Latte aber die Zielstrebigkeit war dahin.
So stand nach 90 Minuten der FC Schwaben als glücklicher aber auch verdienter Pokalsieger fest. Der Nordhangexpress hat nun eine Woche Zeit sich zu sammeln und im letzten Saisonspiel gegen Althirschlanden noch einmal sein Potenzial abzurufen. Immerhin geht es noch um den WFV Meistertitel.

Aufgebot:
M. Böhm, s. Marmaras (80. K. Leuthold), S. Floß, M. Kolbe, B. Kochendörfer, T. Marusic, F. Stütz (68. Min. M. Welzel), D. Mittnacht (63. Min. R. Flötke), S. Thomas, G. Sengül, E. Ukshini (77. Min. M. Mesanovic); 

1/2 Finale:

Skizunft Fussballer ziehen erneut ins Pokalfinale ein

Wie schon im Vorjahr stehen auch 2011 die Fussballer der Skizunft im Pokalendspiel um den WfV Freizeitligapokal. Mit einem 3:0 Auswärtsieg kam der Nordhangexpress am Montag Abend von Cosmos Leinfelden zurück in die Salamanderstadt.
Wie erwartet erwies sich die Heimelf als unangenehmer und kampfstarker Gegner und es dauerte fast eine viertel Stunde bis die Kornwestheimer ihren ersten konstruktiven Spielzug zeigen konnten und gefährlich vor dem Tor von Cosmos Leinfelden auftauchten. Ein Fernschuss von Thomas verfehlte aber knapp sein Ziel. In der 33. Minute gelang dem Nordhangexpress dann die Führung. Eine gut hereingespielte Flanke von Bernd Kochendörfer fand den Kopf von Gökmen Sengül, der das 1:0 einköpfte. In der Devensive standen die Kornwestheimer in dieser partie besser als in den Wochen zuvor und liessen aus dem Spiel heraus kaum Torchancen zu. Gefährlich wurde es bei Standards, die immer wieder vor das Gehäuse von Torwart Marcus Böhm getreten wurde, doch der umsichtige Markus Fendyk, sowie die Manndecker Andre Schürer und Marcus Kolbe hatten die Gegenspieler einigermassen sicher im Griff und wenn es brenzlig wurde war Torwart Marcus Böhm zur Stelle, so in der 41. Minute als er einen Alleingang des Cosmos Spielertrainer stoppte und ihm den Ball vom Fuss angelte.
Mit diesem knappen Vorsprung wurden die Seiten gewechselt und die Partie nahm wieder Fahrt auf. Die Heimelf drückte nun agressiver in die Hälfte der Skizunft Kicker, wodurch Konterchancen sich ergaben. Ein kluges Zuspiel von Thomas Sebastian auf Daniel Mittnacht schloß dieser mit einem Volleyschuss ab, den der Cosmos torwart nur abklatschen konnte und erneut war Gökmen Sengül zur Stelle und schoß den Ball in die gegnerischen Maschen. Eine Tugend von Cosmos Leinfelden ist, dass sie auch bei Rückstand nicht nachlassen und ihre Chancen im Angriff suchen. In der 60. Minute war es Michael Sander der in höchster Not noch klären konnte bevor der einschussbereite Cosmos Stürmer abschliessen konnte. Nur 2 Minuten später hatte Enver Ukshini die große Möglichkeit das Spiel vollends zu entscheiden, doch uneigennützig schoß er den orwart an anstatt die besser positionierten Mitspieler anzuspielen. Ab der 70. Minute verlor der bis dahin gut leitende Referee die Übersicht und eine wahre Flut von gelben Karten erwischte die Kornwestheimer, die bei jeder Aktion mit dem gelben Karton bedacht wurden. Zu Recht gab es in der 75. Minute allerdings die Ampelkarte für Stephan Floß, nachdem er schon wegen unnötigen Meckerns die gelbe Karte sah, stieg er in dieser Minute ungestümm in seinen Gegner, was die Ampelkarte zur Folge hatte. Nun setzte die Heimmannschaft noch einmal nach, doch ein weiter Schlag von Marcus Kolbe landete im Lauf von Enver Ukshini, der den Ball souverän abschirmte und dieses Mal die Übersicht behielt und auf Gökmen Sengül ablegte, der seinen dritten Treffer an diesem Abend erzielte und so mit ein Matchwinner dieser Pokalpartie war. Nun war auch der Widerstand der bis dahin ungeschlagenen Heimmannschaft aus Cosmos Leinfelden gebrochen, so dass bis zum Schlußpfiff nichts Zählbares auf beiden Seiten passierte. Besonders die kämpferische und geschlossene taktisch disziplinierte Mannschaftsleistung gefielen Referatsleiter Stavros Marmaras und Spielleiter Michael Sander und freuen sich nun auf das Endspiel. Hier wartet endweder Lokalrivale FC Schwaben oder Eisenfüsse Wernau, die ihre Partie noch austragen müssen, auf jeden Fall bestätigten die Skizunft Fussballer ihren Erfolg vom Vorjahr auch wenn das Finale erneut auswärts ausgetragen werden muss.

Aufgebot:
M. Böhm, M. Fendyk, A. Schürer, M. Kolbe (78. Min. M. Ognjenovic), B. Kochendörfer, S. Floß, M. Sander, D. Mittnacht (75. Min. M. Mesanovic), S. Thomas, E. Ukshini (80. Min. R. Charewicz), G. Sengül (82. Min. A. Heer);


1/4 Finale:

Nordhangexpress stürmt ins Halbfinale

Mit einem 5:2 Sieg gegen Althirschlanden zogen die Skizunft Fussballer ins Halbfinale des WfV Pokal ein. Im ersten Durchgang zeigte der Nordhangexpress wohl eine seiner stärksten Saisonleistungen und belohnte sich mit einem 3:0 Halbzeitstand. Bereits nach 3 Minuten landete ein Distanzschuss von Michael Sander an der Latte des Gästegehäuse, das Signal für einen wahren Sturmlauf der Heimmannschaft. Gleich zweimal war Gökmen Sengül zur Stelle und nutzte abgebrüht die Abwehrschwächen der Gästemannschaft. Zuerst nach einem Eckball zog Sengül volley ab und brachte die Skizunft in Führung. Den zweiten Treffer markierte er per Schlenzer über den Keeper, nachdem die Abwehrreihe der Gäste den Ball leichtfertig verloren. Den dritten Treffer markierte der stark aufspielende Sebastian Thomas, der seine Leistung mit dem 3:0 belohnte. In dieser Phase der Partie fanden die Gäste aus Hirschlanden kein Mittel um die Hintermannschaft um Markus Fendyk in Bedrängnis zu bringen. Marcus Kolbe hatte per Kopf sogar noch die Möglichkeit auf den vierten Treffer, doch sein Kopfstoss verfehlte knapp sein Ziel.
Nach der Pause setzten die Gäste alles auf eine Karte, da sie beim Stand von 0:3 nur noch vage Siegchancen sahen, und prompt zahlte sich dieses Risiko aus. Ein unnötiges Foulspiel im Strafraum, in der 50. Minute, ergab dem Gast die Chance zum Anschlusstreffer. Torwart Marcus Böhm sprang nach links doch der Ball zappelte im rechten Toreck. Mit diesem Treffer drehte sich die Partie, von nun an bestimmten die Gäste das Geschehen und die Heimmanschaft reagierte nur noch, stand zu tief und spielte unverständlicherweise auch noch undiszipliniert. In dieser Drangphase gelang Althirschlanden sogar das 3:2, wie so oft nach einem Eckstoß, zeigten sie ihre Kopfballstärke und verkürzten in der 65. Minute. Das die Kornwestheimer aber nicht gewillt waren diese Partie einfach wieder herzuschenken zeigten die Spieler dann wieder. Daniel Mittnacht erkämpfte sich im Mittelfeld den Ball und spielte klug auf Gökmen Sengül, der allein auf den Torwart zulief und souverän das 4:2 markierte. Nun war der Drops geluscht und mit der Einwechslung des angeschlagenen Tihomir Marusic kam noch spielerische Qualität hinzu. Die Abwehrreihe der Gäste löste sich förmlich auf und zweimal hatten die Kornwestheimer noch die große Chance das Ergebnis höher zu schrauben aber erst Tihomir Marusic überwand den Torwart von Althirschlanden zum 5. Mal. Mit diesem Sieg steht man nun im Halbfinale des WfV Pokals und trifft hier im September auf den heimstarken Cosmos Leinfelden, der die Partie Zuhause austragen darf. Allerdings darf sich die Mannschaft dort keine 15 minütige Auszeit nehmen, will sie ihre Chance auf den erneuten Einzug ins Pokalfinale wahren.

Aufgebot:
M. Böhm, M. Fendyk, M. Kolbe, F. Stütz, M. Mesanovic (70. Min. K. Leuthold), M. Sander, S. Floß, B. Kochendörfer, D. Mittnacht (75. Min. T. Marusic), S. Thomas, G. Sengül (85. Min. S. Marmaras);

1/8 Finale:

Chancenplus nicht genutzt

Im 1/8 Finale des WfV Pokals trat der Titelverteidiger gegen Strohgäu Power aus Markgröningen an. Wie schon im Punktspiel taten sich die Skizunft Fussballer schwer ihre Torchancen auch zu nutzen. So vergab man in der Anfangsphase bereits Großchancen um Großchancen, dies sollte sich auch in der laufenden ersten Halbzeit nicht ändern. Die größte Toreinschussmöglichkeit hatte Sebastian Thomas, der aus 2 Metern nur den Pfosten traf. Positiv anzumerken ist, dass die Defensivreihe sicher stand und keinen konstruktiven Angriff der Gäste zuließ. 
In der zweiten Hälfte verflachte die Partie zusehends ohne das einer der beiden Teams ein Treffer gelang. Auch hier hatten Enver Ukshini, Gökmen Sengül und Sebastian Thomas die Möglichkeiten einen Treffer zu markieren. Nach einer Flanke von Bernd Kochendörfer kam es zu einem Handspiel im Strafraum der Gäste und der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Reinhold Flötke lies sich in der 70. Minute diese Chance nicht nehmen und brachte seine Farben mit 1:0 in Führung. Nun löste die Mannschaft aus Markgröningen ihre Defensive auf und die Nordhangexpress Spieler bekamen Konterchancen ohne jedoch das beruhigende zweite Tor zu erzielen. Das an diesem Abend es zu keiner "bösen Überraschung" kam, war auch Torwart Marcus Böhm zu verdanken, der souverän sein Tor sauber hielt. 

Nun steht man im 1/4 Finale und trifft hier auf die letztjährigen Endspielgegner aus Althirschlanden.


1. Hauptrunde:

Pokalkrimi im Elfmeterschiessen entschieden

Bereits in der ersten Runde des WVF Freizeitligapokal traf der Titelverteidiger Nordhangexpress auf den Titelträger von 2009, den Herzbuben aus Wendlingen. In einer hitzigen und hart geführten Partie behielten die Skizunft Fussballer mit 7:6 nach Elfmeterschiessen die Oberhand. Nach regulären 90 Minuten stand es 1:1.
Von Anfang an setzten die Gäste auf eine harte Zweikampfführung, die oft über das Erlaubte hinaus ging, so dass der Referee im Mittelpunkt des Geschehen stand. Die Kornwestheimer mussten auf ihren Stammtorhüter Marcus Böhm verzichten, dafür stand Marcel Welzel zwischen den Pfosten und machte seine Sache gut. Der Defensivverband um Stavros Marmaras liessen den Gästen keine Entfaltungsmöglichkeit und in der 25. Minute hatte Enver Ukshini die größte Chance zur Führung. Ein tolles Zuspiel von Gökmen Sengül nahm Ukshini auf und steuerte allein auf den Gästekeeper zu. Beim Versuch diesen auszuspielen zeigte der Herzbuben Torwart seine ganze Klasse und schnappte Ukshini den Ball vom Fuss. Kurz darauf hatte Sebastian Thomas sich durchgedribbelt und scheiterte aus kurzer Distanz ebenso am Torwart, wie kurze Zeit später Gökmen Sengül mit einem gut getretenen Freistoss. Ein klares Handspiel im Strafraum der Gäste übersah der Schiedsrichter. Durch viele unnötigen Fouls wurde der Spielfluss immer wieder unterbrochen und die Konzentration lag bei einigen Spielern mehr beim reklamieren als beim fussballspielen.
Auch nach dem Wechsel veränderte sich das Bild nicht. Die Heimmannschaft hatte das Spiel unter Kontrolle ohne jedoch zählbares aus ihren Torchancen zu verbuchen. In der 75. Minute griff dann der Schiedsrichter in die Partie ein. Nach wiederholten harten einsteigen gegen Tihomir Marusic sah dieser die gelb-rote Karte wegen Schiedsrichterbeleidigung, sein Gegenspieler der schon in der ersten Hälfte gelb sah, bekam die zweite gelbe Karte, wurde aber nicht vom Platz gestellt, da der Schiedsrichter die erste gelbe Karte nicht notiert hatte, was für reichlich Diskussionsstoff sorgte. In Unterzahl bäumten sich die Kornwestheimer noch einmal auf und der stark spielende Marcus Kolbe erzielte in der 80. Minute nach einer Standardsituation die Führung. In den letzten zehn Spielminuten versäumten die Nordhangexpress Spieler für Entlastung zu Sorgen und so drängten die Gäste auf den Ausgleich ohne jedoch eine klare Torchance heraus zuspielen. Erst ein Missglückter Abstoss landete genau vor den Füssen eines Wendlinger Spielers, der in der 89. Minute sich diese Chance nicht entgehen lies und zum 1:1 einschob.
Im Anschließenden Elfmeterschiessen hatten die Kornwestheimer die besseren Nerven als bereits alle fünf Schützen durch waren stand es 5:5. Floss, Thomas, Sengül, Marmaras und Flötke übernahmen hier die Verantwortung und nach dem Fehlschuss des sechsten Wendlinger  Schützen war es Stephan Floß vorbehalten den entscheidenden Siegtreffer zu markieren.
Ein hart erkämpfter Sieg, der aber auf Grund einer starken Mannschaftsleistung verdient war. Nun geht es bereits am Freitag, den 1. April zum letztjährigen Staffelmeister und Seriensieger Althirschlanden um die Siegesserie dort eventuell fortzusetzen.

Aufgebot:
M. Welzel, S. Marmaras, F. Stütz, M. Kolbe, B. Kochendörfer (65. Min. M. Mesanovic), T. Marusic, M. Sander, S. Floß, S. Thomas, G. Sengül, E. Ukshini, M. Gregotsch, A. Kamps;



Württembergischer Pokalsieger 2010:
Nordhangexpress


Nordhangexpress feiert Pokalerfolg

Mit einem verdienten 4:0 Erfolg kamen die Skizunft Fussballer nach Kornwestheim zurück und feierten ihren ersten Titel. Württembergischer Pokalsieger der Freizeitfussballer. Wie erwartet traten beide Teams in Bestbesetzung an. In der ersten Spielhälfte neutralisierten sich beide Teams im Mittelfeld was eine hohe Laufbereitschaft erforderte. Der Seriensieger aus Hirschlanden konnte sich nur bei Standards gefährlich in Szene setzen und so klatsche ein Freistoss aus 25 Metern an den Pfosten von Keeper Marcus Böhm. Auf der anderen Seite hatte Gökmen Sengül einen Treffer erzielt, dem der Referee seine Gültigkeit verwehrte, da eine Abseitsstellung vorlag. Je länger die Partie lief umso besser kamen die Nordhangexpress-Spieler mit dem großen und tiefen Platz zurecht. Taktisch diszipliniert und zweikampfstark präsentierten sich die Mannen um Spielleiter Michael Sander. Besonders Tihomir Marusic zeigte seine Klasse und erföffnete immer wieder gekonnt die offensive Spielsituationen. Mit einem 0:0 ging es in die Halbzeit.
Nach dem Wechsel legten die Skizunft-Kicker nach und zwangen die Gegner zu Abspielfehlern, die erste große Chance hatte Enver Ukshini, der einen Kopfball ans Aluminium setzte.  Ein schneller Konter in er 55. Minute brachte die verdiente 1:0 Führung für das Kornwestheimer Team. Über Enver Ukshini und Gökmen Sengül kam der Ball zu Sebastian Thomas, der frei vor dem Keeper das Leder einschob. In der 62. Spielminute zog erneut Sebastian Thomas seinen Gegenspieler in einen Zweikampf, den der quirlige Mittelfeldspieler für sich entschied und allein aufs Tor zu laufen lies. Auch dieses mal blieb er cool und erhöhte auf 2:0. Althirschlanden warf jetzt noch einmal alles ins Spiel und wären fast zum Anschlusstreffer gekommen. Doch der überragende Marcus Kolbe klärte artistisch auf der Linie, allerdings auf Kosten eines indirekten Freistosses, da der gut leitende Schiedsrichter auf gefährliches Spiel entschied. Den fälligen Freistoss vergaben die Heimmannschaft aber. In der 75. Minute machten die Nordhangexpress Spieler den Sack zu. Mit einem Traumtor krönte Tihomir Marusic seine starke Leistung. Eine Flanke vom guten Gökmen Sengül hämmerte Tihomir Marusic aus spitzen Winkel in die Maschen. Das 4:0 erzielte der agile Sturmführer Gökmen Sengül dann  selbst. Ein Sololauf schloss er souverän zum 4:0 Endstand ab.
Der Nordhangexpress zeigte eine seiner besten Saisonleistung und aus einer starken Mannschaftsleistung muss man Marusic, Kolbe, Sengül und Thomas hervorheben, die das Spiel des Nordhangexpress prägten.
Aufgebot:
M. Böhm, M. Fendyk, M. Kolbe, F. Stütz (75. Min. K. Leuthold), T. Marusic (85. Min. M. Gregotsch), R. Flötke (65. Min. M. Welzel), M. Sander, S. Thomas, G. Sengül (87. Min. S. Leuthold), Enver Ukshini (75. Min. A. Heer);

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